Schreckminuten

Und dann war sie weg. Verschwunden im Nebel. Wer? Muna natürlich. Nach 10 Minuten hatte ich die erste Panikattacke. Nach 20 dann die zweite. Und nach einer halben Stunde war ich mit den Nerven völlig am Ende. 

Der Tag fing schon so prima an. Normalerweise steh ich so um halb sieben auf, um dann mit Muna zu laufen. Um 7.12 Uhr hab ich auf den Wecker geschaut. Mist. Das Handy ist in der Nacht ausgegangen. Sch…Akku. Beim Spaziergang ist Muna dann plötzlich weg gewesen. Ich dachte erst noch „die kommt gleich wieder“ und hab mir noch den Spaß gemacht und mich im Maisfeld versteckt. Tja. Falsch gedacht. Madame hatte heute Lust auf einen Trip der besonderen Art.

Mein Handyakku natürlich fast leer. Phil angerufen. Muna ist nicht zum Zirkuswagen gelaufen. Dann ruft er nochmal an. Jemand hat sie gefunden und mitgenommen. Gott sei Dank ist Muna bei Tasso registriert und die haben gleich ne Vermisstenanzeige rausgegeben (das ging alles richtig fix). Der örtliche Tierarzt hat dann bei Phil angerufen. Der nette Herr hat sie mir dann hierher gefahren. Er meinte sie blutet um den Mund rum. Oh Gott, bitte hab kein Reh zum Frühstück gegessen. Nein. Hat sie nicht. Das Blut kommt vom Ohr und ist ihres. Hoffentlich hat ihr ne Katze eine Lektion erteilt.

Alle wieder zurück. Mir reichts dann für heute. 

Servus.

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