Ausflüge

Hallöle,

Wir genießen gerade so einen richtig gemütlichen Sonntag. Also gleich werde ich mich an die Steuer setzen 😣.

Gestern haben wir einen Ausflug in den Tierpark MV gemacht. Ich gestehe, dass ich zunächst nicht wusste, was das heißt 😅. Er liegt in der wunderschönen Stadt Güstrow in Mecklenburg Vorpommern 😉.

Für die Kinder ist das toll und für uns natürlich auch. Ein sehr schöner Park und trotz Minusgraden war der Tag traumhaft schön…

Wildschweine bei der Fütterung. Die Bachen sind alle tragend. Den Keiler erkennt man an den Hauern.

Da laufen wir durch den ganzen Park, durch Wolfstunnel und Aussichtsbrücken und dann sehen wir die Wölfe am Schluss im Bärengehege 😅

Frisch aufgewacht aus dem Winterschlaf. Sein Bruder pennt noch 😅. Sein Blick wirkt noch sehr müde. Das Bild ist innerhalb entstanden. Aber man konnte den Bären auch von draußen sehen.

Im Haupthaus findet man dann noch ein großes Aquarium mit Süßwasser-Fischen. Sieht toll aus, wenn man so unter der Wasseroberfläche steht. Fynn und Ylvi (und wir) können uns aufwärmen und eine kleine Snackpause einnehmen. An der Treppe sind auch noch offene Aquarien.

Auf der Rückfahrt genießen wir die schöne Landschaft. Und überall kleine Seen. Ein Traum hier 😍

Man sieht, dass wir so einiges an diesem Tag gesehen haben.

So wie Phil den Tag zuvor. Nur eben was ganz anderes. Er war mit Rainer im hamburger Schanzenviertel unterwegs. Es heißt wohl deshalb so weil es in der Nähe eine sternförmige Schanzenfestung gibt oder gab. Vor einiger Zeit wurde dieser Ortsteil noch St-Pauli nord genannt. Wer sich in der Galleristenszene auskennt, hat vielleicht schon davon gehört dass, das mittlerweile auch unter den hamburger Touristen berühmte OZM des Galleristen Alex Heimkind abgerissen werden soll. Das wohl größte und bekannteste Gemälde von ihm ist ein, an der 4-stöckigen Hausfassade großes Graffitibild.

Bild von der Homepage. Die ganze Fassade ist ein riesen Gemälde.

Hier der link zur Homepage von Alex Heimkind:

https://www.heimkind.de/urbanart/

Und der zur Seite mit dem Bild:

https://onezeromore.com/

In 2 Wochen soll der Abrissbagger anrollen und die Arbeiter des Abrissunternehmen waren schon fleißig dabei die Innenwände, Decken und Böden ab zu reißen und den Müll sauber zu sortieren. Da Rainer ein Freund von Alex ist und durch seine Vergangenheit eine u.a. emotionale Verbundenheit zu dem Gebäude und den Gegenständen hat, durfte Rainer sich noch das mitnehmen, was er noch brauchen kann.

Ein voll beladener Pferdehänger u.a. mit einem Boxsack, Geschirr, Schrauben, Werkzeug, einem Wasserboiler, einer Waschmaschine, 3 Trocknungsgeräte, einem Sandstrahlgerät, mehrere Barhocker, und vieles mehr fuhr dann so gegen 19.30 Uhr für 2 Stunden nach Haus auf den Hof.

Think Green 😉. Grüne Tshirts als Mitbringsel von Phil. Sehen wir nicht klasse aus?

Ich wünsche euch eine gute Nacht.

(Stehe gerade bei -5 Grad vor dem Haupthaus, wo es Internet gibt)

Winter, Wald und Selbstversorgung

Guten morgen.

Ach. Ist das herrlich. Ich liebe kalte, sonnige Wintertage. Auch wenn es hier keinen Schnee hat 😣.

So langsam haben wir die Erkältung im Griff. Ein Arzt hat mal zu mir gesagt: „Kinder haben um die 10 Infekte im Jahr. Das ist normal“. Also, stellt euch schon mal darauf ein 😅.

Bei uns ist die Infektionsgefahr einfach höher, da wir ja immer mit neuen Viren und Bakterien zu tun haben, wenn wir die Höfe wechseln. Zu mindestens hab ich mir das als logische Erklärung zurecht gelegt.

Gestern ging es wieder in den Wald. „Ins Holz“, sagen die Hofbesitzer. Da liegen bestimmt noch 10 Anhängerladungen Holz rum. Die Männer haben schon Vorarbeit geleistet und gesägt und gespalten. Wir mussten dann gestern quasi nur noch aufladen.

Für die Kinder ist es toll im Wald. So viel Abenteuer! Oder einfach nur auf einem gefällten Baum sitzen und rumblödeln 😊

EXKURS: Selbstversorgung und ökologische Lebensweise

Nach nunmehr fast 7 Monaten und so vielen Höfen kann ich ein Fazit schon mit Sicherheit ziehen: Es gibt nicht DIE ökologische Lebensweise und jeder legt Wert auf andere Dinge in der Selbstversorgung. Sowieso ist eine Selbstversorgung zu 100% völlig ausgeschlossen. Es gibt viele Menschen, die es nahezu erreichen, doch diese sind wohl kaum im socialmedia aktiv.

Jeder Hof hat sein eigenes System der Wiederverwertung und sein eigenen „Kreislauf“. Der eine schmeißt fast alles in den Ofen (hier gibt’s auch keine Hühner) und die Asche kommt mit auf den Kompost mit der wiederum wird der Gemüsegarten „gedüngt“. Bei anderen wird jegliche Art von Schrott gesammelt, um dies wegzufahren. Die einen haben ihr eigenes Fleisch, die anderen nähen ihre Klamotten selber.

Es ist so vielfältig und wir ziehen für uns das raus, was wir für uns wollen. Wenn wir uns dann mal etwas kaufen, wissen wir auch welche Ansprüche der Hof erfüllen muss, um unsere Wünsche zu verwirklichen.

Der Landleben-Workshop damals hat uns in dieser Hinsicht auch schon so viele Tipps mitgegeben. Gerade erst hab ich mit Jürgen geschrieben und erfahren, dass es bald schon einen neuen Workshop gibt. Vielleicht hat ja von euch jemand Interesse? Dann hier der Link:

http://www.weldenerhof.de/basisworkshop-landleben/

So. Ich muss mal losmachen jetzt.

Tschö!

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Guten Abend.

Ich melde mich kurz. Mir platzt der Kopf…

Das Wetter ist gerade traumhaft. Eiskalt und trocken und die neuste Zeit schaut die Sonne vorbei 😊

Mein To-Do gestern: Abgeschnittende Weinranken wegkarren
Staplerfahren geht auch zu dritt 😉 wir brauchen neues Feuerholz
Phil will wieder hoch hinaus. Der Efeu muss zurück geschnitten werden. Ich übernehme dann den unteren Teil 😉
Mein To-Do heute: Den Knöterich zurück schneiden
Deswegen heißt er vermutlich Knöterich. Die dünnen Pflanzenstengel verzwirbeln sich geradezu miteinander
Die Kinder im Efeu-Lager. Sie spielen glaub ich „wir-sibd-Ratten“. Na dann 😅

So. Die Kinder müssen jetzt ins Bett. Ich glaub ich geh auch gleich mit.

Gute Nacht

Von wegen besser werden…

Guten morgen.

Ich glaube ich habe es verschrien mit dem „es kann nur besser werden“. Um weiterhin positiv zu denken nennen wir es nun „shit happens“. Die vorletzte Nacht hat Ylvi angefangen zu husten. Richtig heftig. Ich dachte ja, es wäre nun so langsam vorbei, doch wir scheinen uns im Kreis zu drehen.

Und dann geht Phil gestern Abend noch raus, um den dicken Baumklotz zu zerhacken…humpelnd kam er wieder herein. Er ist mit dem Beil abgerutscht. Die Zimmermannshose hat ihn vermutlich vor Schlimmerem bewahrt. Allerdings ist die Stelle mit dem Schnitt bereits auf Tennisball-Größe angeschwollen. Ich gebe ihm sofort Arnika (ja, diese Kügelchen) und auch eine Tinktur derselben direkt auf die Wunde. Gekühlt wird auch noch. Nach einer Stunde ist die Schwellung zurückgegangen.

Erst gestern habe ich gedacht, dass wenn wir uns ernsthaft verletzten (zum Beispiel ein Bruch) ist die Reise quasi vorbei. Wie gesagt, unsere Arbeitsleistung ist das Einzige was wir haben. Arbeit gegen Essen und Unterkunft. Wir können ja schlecht beim nächsten Hof anrufen und sagen : „Wir kommen als Familie, aber eigentlich ist nur einer arbeitsfähig“.

Naja. Genug mit der Schwarzmalerei. Shit happens und es verheilt ja wieder.

Die letzten Tage sind so schnell vorbei gegangen. Für Phil steht immer noch Holz auf der Tagesordnung. Heute und morgen wird da nochmal richtig geklotzt.

Am Wochenende hat Phil mal n Prototyp einer Holzkiste gebaut, die der Lagerung und dem Verkauf von Brennholz dienen soll.

Kistenbau mit besonderen Ansprüchen: Nicht zu schwer, das Holz sollte nicht herausfallen und trotzdem soll man ran kommen und die richtigen Maße sollte sie auch haben (einen Raummeter)
Ylvi will sofort wieder mithelfen und darf die Schrauben mit dem Akkuschrauber reindrehen
Fynn sucht sich derweil seine eigene Beschäftigung. Hier pinseln er gerade eine imaginäre Farbe an das Gestell
Phil gibt seiner angeschlagenen Frau auch eine Beschäftigung: “ Such mal aus dem Schraubenhaufen die richtigen Schrauben raus“

Auch wir müssen mal ein paar Sachen einkaufen. Auf dem Land muss man dazu meistens fahren. In Parchim gibt es fast alles. Und eine wunderschöne Altstadt ist es noch dazu.

Ist das nicht ein schönes Gebäude? Ich bin ja sonst eher der Kulturbanause 🙈. Wir wwoofen ja auch und machen keinen Städtetrip
Diese alten Häuser sehen einfach toll aus, oder?
Macht es wie Kater Willi, genießt das Leben😉

In diesem Sinne. Einen schönen Tag!

Es kann nur besser werden

Huhu.

Und schon wieder krank. Oder immer noch? Ich glaub ja, dass ist ein neuer Virus. Ja, ich weiß schon, es gibt außer mir auch noch andere kranke Menschen. Nur die sind vermutlich zu Hause 😣. Ich muss gestehen, dass ich dadurch auch vergessen habe den Blog zu schreiben. Schande über mein Haupt. Vielleicht liegt es auch am Schlafmangel, denn Fynn wacht jede Nacht mehrmals schreiend auf. Entweder sind es Ohren- oder Halsschmerzen oder schlechte Träume. Mein armer Knopf 🙁.

Denken wir mal optimistisch und sagen uns: Es kann nur besser werden (ist übrigens eine Grundweisheit der Kanadier).

Das Schlimmste am Ganzen ist aber das schlechte Gewissen. Wir bekommen hier schließlich Essen und Unterkunft gegen Arbeit. Tja. Die leiste ich seit drei Tagen aber nicht. Es geht einfach nix. Ok, heute hatten wir frei. Ich hoffe, dass das (für mich) lange Auskurieren sich dann morgen auszahlt.

Entschuldigt nochmal die Verspätung.

Micha

Ps: Ich hab hier fast kein Internet. Deshalb heute ohne Bilder.

Und was machst du? Trecker fahr’n!

Guten Abend.

Ach. So n alter Trecker ist doch was Feines. Und der ist so wendig! Unfassbar durch was für enge Gassen (oder zwischen Bäumen) er durchpasst.

Das sieht doch toll aus. Phil mit den Kindern glücklich auf dem Trecker. Ich könnte mich glatt an das Bild gewöhnen
Und dann muss ich auch mal. Dank Rainer hab ich mich tatsächlich getraut mal allein zu fahren. Macht richtig Spaß!
Während ich Fahrstunden nehme 😉 spielen die Kinder in den Reifen. Erinnert mich ein bisschen an dieses Spiel, bei dem man auf (ich glaub es waren) Maulwürfe drauf hauen muss, die immer kurz auftauchen und dann wieder verschwinden 😂
Und jetzt nochmal alle zusammen 😊 FAMILY-TRECKER-FOTO

In unserer schönen Ferienwohnung kommt richtig Urlaubsstimmung auf. Und dabei haben wir trotzdem was zu tun. Natürlich nicht nur Trecker fahren.

Gestern haben wir mal n paar Walnüsse geknackt. Während Phil mit Rainer die Hänger ablädt (also das Holz)
Auch Ylvi findet ihren Spaß am Knacken und am Geschmack 😉
Und dann hab ich mal wieder mit Flaschen zu tun. Dieses Mal aber kein Met, sondern leere Apfelsaft-Flaschen. Nachdem hier auch das Hochwasser Einzug gehalten hat und der Keller unterwasser stand, müssen alle Flaschen nochmal durchgespült werden.
Da ist Ylvi natürlich sofort dabei. Abwaschen. Da kann man so schön plantschen nebenher

Es ist toll hier. Wie genießen die Ruhe (die allerdings ständig von bellenden Hunden unterbrochen wird) und die Weite.

Hier könnt ihr euch die tollen Zimmer mal online ansehen:

http://www.welzin.de

Wenn ihr noch eine Unterkunft für euren nächsten Urlaub sucht 😉.

So. Nun geht’s runter vor den Ofen.

Meiner Erkältung tat der eisige Wind heute gar nicht gut. Naja. Wird schon.

Liebe Grüße und gute Nacht.

Und wieder ist alles Neu

Hallo ihr alle!

Kein Telefon. Kein Internet. Ja, wir wollten das so. Nur zum Blogschreiben ist es doof. Nun hab ich WLAN. Aber nur oben in der Wohnung der Familie.

Wo wir wohnen? In einer traumhaft schönen und gemütlichen Ferienwohnung.

Die Schlafecke. Die Kinder bekommen ein gemütliches Matratzenlager am Boden.
Kochecke mit Ofen, der macht die Bude warm
Eingangsbereich. Mit überdachter Terasse
Essecke. Aber wir essen mit der Familie oben. Das hier wird wohl mein Nähtisch 😍

Es ist ein großer Raum, der unglaublich viel Gemütlichkeit ausstrahlt. Wir fühlen uns Pudelwohl.

Nach dem Kennenlernen gestern gab es heute die To-Do-Liste. Phil und Rainer sind gleich nach dem Frühstück zum Holzmachen in den Wald gefahren. Dieses ist nicht nur für den Eigenbedarf, sondern wird auch verkauft.

Ich habe so lang den Teich vom Schilf befreit.

Der (zugefrorene) Teich ist noch umgeben von altem Schilf, dass muss weg, dann kann neues wachsen 😊
Auf die Schubkarre und ab zur Feuerstelle, brennt bestimmt gut

Heute Nachmittag ging es nochmal in den Wald. Dieses Mal alle zusammen. Bei 8 Leuten muss man dann doch mit zwei Autos fahren.

Der kleine Ford Trecker ist ein Multitalent, man kann sogar den Hänger vorne anhängen
Angetrieben wird das Teil vom Trecker. Es ist ein Holzspalter.
Der Bohrer bohrt sich durch das Holz und teilt es in zwei Hälften. Ein abgefahrenes Teil!
Die Kinder sind glücklich auf dem Trecker. Aber wenn sie sich nicht bald bewegen, frieren sie wohl fest 😅

Ein richtig toller Nachmittag war das im Wald, da schmeckt das Abendessen gleich doppelt so gut.

Hab versucht das schöne Licht im Wald einzufangen.

So. Nun heißt es Kinder ins Bett und Feierabend.

Gute Nacht

Milksheep 😉

Und da bin ich schon wieder 😊

Unser Ausflug heute ging Richtung Hanover. Erinnert ihr euch noch an den Schafbock SEAD (Ostfriesisches Milchschaf)? Den wir mal für einen Hof abgeholt haben? Von dem Züchter mit dem wir uns auf der Raststätte getroffen haben? Bei dem waren wir heute. Also bei ihm und seiner Frau.

Erst gab es Kaffee und mega viel Input. Ich hoffe ich kann mir das alles merken (Kann ich vermutlich nicht, aber wenigstens das Wichtigste hoffentlich).

Und dann ging es zu den Lämmern. Insgesamt 12 Muttertiere , davon haben bereits 10 abgelammt. 5 Schafe haben Drillinge bekommen. Krass, oder?

Ich hab ganz viele schöne Bilder von meiner Wunsch-Schafrasse gemacht 😊

„Hey, wer bist du denn? Ich kenn dich ja gar nicht“.
Einmal Drillinge bitte. Und alle fit und gut genährt. Ist nicht immer selbstverständlich.
Ist das nicht süß, wie neugierig das Lamm ist? Ach, ich bin ganz verliebt.
Ganz schön viel Gewusel da. Sobald alle Lämmer da sind, werden die Gatter wieder geöffnet
Phil kann sich auch kaum noch lösen. Die sind auch so zutraulich. Echt klasse.
Das sind die Ältesten. Von Mitte Januar. Auch Drillinge und eins davon eine Steißgeburt. Es ist so schön zu sehen, wie gut es den dreien geht. Das ist der tollen Schafmama und den supertollen Züchtern zu verdanken
Jeder darf mal. Zwei Zitzen und drei Lämmer, dass ist ne logistische Meisterleistung
Mein absolutes Lieblingsfoto. Seht doch mal wie synchron die beiden stehen und schauen
Die waren so verkuschelt, ich hätte den ganzen Tag da sitzen können und Lämmer streicheln.

Und wer sich jetzt die Mühe gemacht hat, bis zum Schluss durchzuscrollen, der erfährt, dass wir morgen an die Mecklenburgische Seenplatte fahren. Juhuu. Da wollten wir schon immer mal hin.

Also dann. Auf ins nächste Abenteuer.

Gute Nacht

Vorteile vom Landleben

Guten Abend und entschuldigt die Verspätung. Nun hat mich die Erkältung auch seit 2 Tagen fest im Griff. Ätzend.

Warum ziehen Menschen eigentlich aufs Land?

„Da stinkts“, „da gibt’s kein Internet und keinen Telefonempfang“, „da ist so wenig los“.

Genau. Deswegen wollen wir aufs Land ziehen. Also nicht weil es stinkt. Sondern weil

– wir weit schauen wollen. Das ist für uns Freiheit

– wir die Natur sehen, riechen und fühlen wollen

– wir vom Nachbar bedenkenlos Milch holen wollen (sofern wir nicht unsere eigene haben)

– hier weniger Autos fahren (weniger Lärm und Gefahren für Kinder)

– erfahrungsgemäß die Leute hier noch einander helfen und unterstützen. Und das oft Tauschgeschäfte üblicher sind als Bezahlung

– man hier Tiere halten kann

– man Sonntags auf dem Hof trotzdem arbeitet und auch mal Lärm machen darf

– man hier die Sterne sieht

Phil übt sich schon mal in der Tierhaltung. Schafe stehen ihm gut oder?
Was die Natur alles zaubert. Ein Eis-Mosaik in der Pfütze. Sieht fast aus wie Marmor, oder?
Ein freier Blick. Ohne Häuser. Ohne Strommasten. Ohne Windräder
Die Sonne geht über den Dächern von Wellendorf unter

Ach und unsere Kinder haben auch Gründe, warum das Landleben so toll ist: Es gibt Trecker 😅

Und dann fährt so ein toller Traktor auch noch auf den Hof und lädt Baumstämme ab. Die Kinder sind ganz aus dem Häuschen

Morgen machen wir einen Ausflug. Aber davon erzähle ich dann in einem neuen Beitrag.

Ich wünsche euch eine gute Nacht und bleibt gesund.

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑