Ein halber Tag ist auch viel Arbeit 

Und wieder geht ein Tag zu Ende. Heute morgen, nachdem ich noch schnell ca. 160 Joghurtgläser mit Etikett ausgestattet und verpackt habe, sind wir mit dem Auto losgefahren. Zunächst nach Mühldorf, um Käse und Milch an einen Bio-Laden auszuliefern und schließlich nach Altötting, ein Wallfahrtsort, den Phils Oma eine Zeit lang ihr zu Hause genannt hat. Bei gerade mal 30 km Anfahrt mussten wir da quasi hin.

Wenn man seit langem mal wieder so Touri-mäßig unterwegs ist, fühlt man sich wie ein Hinterwäldler 😅. 

Die Gnadenkapelle im Hintergrund. Alles sehr religiös da

Am Nachmittag waren wir zurück und sofort wurde wiedergeschafft. Phil baut am 2. Teil der Veranda und ich kümmere mich um die Schafe…

Ylvi hilft natürlich beim Füttern
Ein kleiner Hirte mit Mistgabel
Noch ein Küsschen

Altes Gras raus, neues rein, alles fegen und noch neues Stroh, damit die Damen und der Herr auch bequem liegen. 

Anschließend helfe ich Phil noch in der Halle beim „Frasen“ (ihr könnt das gerne googeln 😉). Dann heißt es Abendessen vorbereiten, noch ne Runde mit Muna drehen und die zwei Rabauken ins Bett bringen. So. Tag rum. Fühle mich eigentlich genau wie gestern und da hab ich mindestens 4 Stunden mehr gearbeitet. 

Ja, ja. Auf nem Hof gibt’s nun mal keinen freien Tag in diesem Sinne. Auch etwas, dass wir uns immer wieder bewusst machen.

Heute kam ab Mittag die Sonne raus und gefühlt seit diesem Zeitpunkt habe ich Kopfschmerzen. Ich mach dann jetzt mal Feierabend. Gute Nacht. 

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