Ist das Wetter nicht herrlich? Unsere Kinder plantschen im Garten und sind so sorgenfrei wie Kinder es nunmal sein sollten…
Wir machen uns Gedanken. Wie geht’s weiter? Was sollen wir arbeiten? Wie teilen wir es auf? An was muss man wieder alles denken wenn man „normal“ lebt? Kommt dann irgendwann wieder der Gedanke fort zu gehen?
Wir sind Menschen, die ein Projekt brauchen. Und das nächste soll heißen: Selbstversorgung in den Bereichen, wo es für uns möglich und machbar ist.
Doch halt! Davor gehen wir ja erst Mal wieder auf einen Hof. Auf den Besten! Nein, ich werde es noch nicht verraten.
Wir freuen uns schon so sehr darauf…
…Diese lieben Menschen (und ihre Tiere) wieder zu sehen
…die Zeit der Aussaat und der Ernte zu erleben
…neue Projekte am Hof anzugehen
…nochmal alles an Erfahrung mitzunehmen, was wir für uns und unser zukünftiges Leben brauchen.
Die Vorfreude ist wirklich groß. Und vor allem diese Reise positiv abzuschließen, das ist uns sehr wichtig.
Am Samstag geht’s los. Wieder alles einpacken und zum ersten Mal auf einen Hof fahren, bei dem schon alles so vertraut ist 😊.
Ja, ich weiß, wir waren nicht immer am wwoofen. Aber doch haben wir seit 9 Monaten kein richtiges zu Hause mehr, ziehen ständig von Ort zu Ort und haben kein geregeltes Einkommen.
Gestern waren wir in unserem Lager. Ist das verrückt…(fast) unser ganzer Hausstand lagert in einem Raum. Und eins ist jetzt schon klar, da wird nochmal einiges rausfliegen.
Warum? Weil wir festgestellt haben, dass wir viel davon nicht brauchen. Wir sind keine extremen Menschen, dass heißt, wir werden auch Manches behalten, was andere für Quatsch halten. Ein bisschen Minimalismus gemischt mit „Luxus“…klingt gut, finde ich.
Überhaupt so ein gesunder Mittelweg, dass ist es was wir wollen. In vielen Dingen sind wir bestimmt „einfacher“ geworden (was die Lebensweise betrifft) und gleichzeitig sind uns auch die Dinge bewusst geworden, auf die wir nicht verzichten wollen.
Zwei Beispiele:
Es wird bei uns keinen Fernseher mehr geben. Geplante Familien-Film-Abende mit Beamer und Co. soll es aber trotzdem mal geben.
Wir wollen gerne mit Holz dazu heizen, aber wir wollen nicht ausschließlich damit das Haus warm halten. Dann ist es nämlich so, dass du aus dem Haus gehst und dann wird alles kalt. Dagegen haben wir uns ganz klar entscheiden.
Und so gibt es eben viele Dinge, die uns wichtig (geworden) sind und andere Dinge, auf die wir getrost verzichten können.
Wir sind zurück! Also nicht nur auf dem Blog, sondern auch im Land😅.
Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen. Erst mussten wir alles verarbeiten und dann stellte sich uns auch die Frage…Was schreiben wir in den Blog?
Nun, wenn man so abrupt abreist, ist klar, dass etwas vorgefallen ist. Wichtig ist die ERKENNTNIS, die wir daraus gewonnen haben: So wollen wir es nicht. Wir haben durch die Situation wieder ZUEINANDER gefunden. Sind uns wieder NAH. Unsere kleine Familie ist unser GLÜCK. Das haben wir. Das nimmt uns keiner weg.
Das ist uns in den Tagen auf dem Campingplatz bewusst geworden. Für uns waren das ein paar wertvolle Tage, die wir, trotz allem, sehr genossen haben.
Eine tolle Aussicht. Dieser See, dieser Platz, die warme Sonne. Genau das haben wir jetzt gebraucht.
Das 1. Mal kochen im Wohnwagen. Ist schon ne Herausforderung 😅. Traditionell gibt es bei uns am 1. Urlaubstag Spaghetti Bolognese
Die Kinder haben großen Spaß auf der Schaukel. Auch sie brauchen diese paar Tage
Ein bisschen Wäsche gewaschen 😅😅
In der Nähe von Vimmerby hatten wir unseren Wohnwagen hingestellt. Vielleicht sagt das dem ein oder anderen etwas…Pippi Langstrumpf und Co…Richtig. Astrid Lindgren kommt aus Vimmerby 😊.
Leider sind die Schweden ja immer noch im Winterschlaf und die Astrid-Lindgren-Welt war noch geschlossen🙁.
Aber dafür kann man den Katthult-Hof besichtigen und nach Bullerbü fahren…
Der Hof auf dem Michel gewohnt hat (hier in Schweden heißt der Lausbub übrigens Emil). Er ist bewohnt und wie man sieht wird auch renoviertDer wohl bekannteste Tischler-Schuppen der WeltFynn und Ylvi kennen die Geschichten und wollen natürlich auch mal reinAuf nach Bullerbü. Der Nord-, der Mittel- und der Südhof. Das ist hier schon irgendwie magisch 😊In Bullerbü gibt’s dann auch was zu tun. Ein Heuboden zum Rumtoben. Ylvi ist begeistertUnd Fynn entdeckt ein Baumloch. Wie aufregend.
Nach vier Tagen war der Entschluss gefasst. Es geht zurück nach Deutschland. (Süd-)Schweden ist unfassbar schön und alles läuft irgendwie unkomplizierter ab, doch was bringt das einem, wenn man selbst rastlos ist und sich auch nicht zu Hause fühlt? Die Luft ist raus. Hier ist eine Sackgasse.
Wir fahren am 1. Tag bis fast hinunter nach Malmö. Unser Campingplatz liegt bewusst am Meer. Hier können wir uns von dem traumhaften Land verabschieden.
Strand. Meer. Steg und Sonnenuntergang. Einfach passendTrotz des Windes haben alle großen Spaß. Muna wälzt sich erst einmal im Tang. Die Kinder entdecken das Muschelsammeln für sich und wir…Sind wieder ein Team. Zusammen schaffen wir alles 💪
Manchmal sind die Dinge kurios. Da sind wir auf dem Weg zurück nach Deutschland, dann kommt ein Familienmitglied zum Arbeiten nach Schweden. Wir haben es tatsächlich geschafft uns zu treffen, dass heißt „Opa Andy“ kam nach der Arbeit zu uns auf den Campingplatz. Die Kinder waren ganz aus dem Häuschen…
Bei Opa auf dem Schoß. Die anfängliche Schüchternheit ist schnell verflogen. Andy bringt nicht nur Süßigkeiten, Spielzeug, Wurst und Wein mit. Sondern auch Heimat. Das tut so gut. Danke für den schönen Besuch
Am nächsten Tag ging es über die große Brücke, durch Dänemark auf die Fähre. Die Gefühle sind gemischt. Ein lachendes und ein weinendes Auge sehen zurück nach Schweden.
Die Tore öffnen sich. Wir sind in Deutschland.
Nochmal eine Nacht verbringen wir in der Nähe von Hamburg. Nach einer Horror-Fahrt sind wir bei der Familie, die uns aufnimmt, auffängt und uns Kraft gibt.
Oft liegt das Gute so nah. Glück kann man nicht finden, dass ist uns wirklich klar geworden. Und zwar nicht nur in der Theorie. Wenn ich diese Zeilen schreibe, merke ich wie aufgewühlt ich noch immer bin. Aber wir haben ein neues ZIEL.
Wie es nun weitergeht…
Wir sind down. Das ist nicht zu verleugnen. Doch, wenn sich eine Tür schließt, dann öffnet sich die nächste. Schon von Schweden aus haben wir Kontakt zu unsrem Lieblings-Hof aufgenommen, in der Hoffnung wir könnten nochmal bei ihnen wwoofen. Die Antwort kam und bei uns ging das Stimmungsbarometer nach oben. Welcher Hof das ist? Lasst euch überraschen.
Eins kann ich euch sagen, das wird unser letzter Hof 😊. Wir wollen wieder normal werden 😂. Wie genau, lassen wir uns noch offen. Jetzt freuen wir uns erst einmal wenn es am 12. Mai wieder auf den Hof geht. In uns keimt eine neue Energie auf, die wollen wir nutzen.
Bis dato heißt es erstmal von Winter auf Sommer umstellen, die Steuer machen und neu sammeln 😉.
Ich danke euch allen fürs weiterhin lesen und dabei sein.
Ein Wort für die Gefühle, die wir gerade durchmachen. Eine Achterbahn mit Höhen und Tiefen.
Das Heimweh plagt uns gerade sehr, wobei damit zweierlei gemeint ist. Wir vermissen besonders liebe Menschen, deren Nähe, Gespräche und gemeinsame Zeit❤. Und zum Anderen sehnen wir uns nach einem zu Hause. Das war ja, unter anderem, Sinn und Zweck dieser Reise…Ein Fleckchen zu finden, wo man bleiben kann. Aber mit einem „Fleckchen“ ist es nun mal nicht getan…Eine passable Wohnlösung, finanzielle Sicherheit, damit verbunden eine Arbeit, gute Versorgung der Kinder etc. Vi får se…Wir werden sehen.
Auch das Wetter spiegelt irgendwie unsere Gefühle wieder. Grau und wolkig und plötzlich blauer Himmel und Sonne…
Im Naturschutzgebiet…Småland ist ja bekanntlich „steinreich“ 😉. Die Kinder lieben es auf den Felsen herumzuklettern.Gestern haben wir den Wohnwagen an seinen neuen Platz gestellt. Da wir jetzt nachts auch Plusgrade haben, werden wir wohl in den nächsten Tagen umziehen 🤗Maßarbeit. Phil platziert den Meterstab. „Da muss der Wohnwagen hin“. Ok. Gesagt. Getan 😅Und wenn die Sonne rauskommt, dann leuchtet dieser Platz in einem fast magischen Licht, dass erzeugt in mir immer Freude und Zuversicht
Gestern Abend dann ein großes Highlight. Jeanette und Heinrich warten seit Tagen auf ihre Jurten (Hingen am Zoll fest). Und endlich kam der Laster. Alle packen mit an, sogar Serainas Freunde sind gekommen um zu helfen…
Holla die Waldfee – das ist einiges an Material. 5 große Jurten mit Holzboden, Kuppeldach, Holz-Glas-Türen und vier Schichten Planen…uiuiuiNach nicht mal einer Stunde trägt Jeanette das letzte Teil aus dem Laster. Wohoo!
Nun müssen Fundamente gebaut werden, um darauf die Jurten zu errichten. Im Juni werden die ersten Gäste erwartet.Sehr spannend!
Gesundheitlich sind wir auf dem Weg der Besserung. Bis auf Ylvi haben wir alle noch n Frosch im Hals 😉.
Ich wünsche euch einen schönen Tag. Bei uns kommt jetzt die Sonne raus 😊.
Wir sind nun alle kräftig erkältet. Manche Menschen legen sich ins Bett und andere…
…laufen zum See und planen die Schafkoppeln
…machen das Hochbeet fertig
…sammeln Äste
…bauen einen Weidentorbogen
…und machen eben so das, was eben tu tun ist (nur ein bisschen langsamer).
Der Weg zum See führt durch das Naturschutzgebiet. Ylvi und Phil müssen einen „Umweg“ um die Pfütze nehmenMein großer Fynn hält seine Hündin Muna schon selbst (ich halte Finn). Und entdeckt die Kraniche (leider nicht auf dem Bild)„Eine Insel, da ist eine Insel“. Fynn und Ylvi sind ganz im Glück auf ihrem „Boot“Äste sammeln…Da sind immer noch soooo viele 🙈Am Ende der Totholzmauer soll ein Torbogen entstehen. Wir hoffen, dass die Weiden Wurzeln schlagen und der Bogen weiter wächst 😍
Heute war ein trüber Tag. Aber wenn man auf den See schaut, ist dass Wetter egal und die Zeit scheint still zu stehen. Wir lieben diesen Ort.
Ich wünsche euch eine gute Nacht. (Platt bin ich jetzt schon😅)
Kinder und Mann sind seit heute morgen krank, ich merk es auch schon im Hals😦. Naja. Der Wind hier ist tückisch. Seit 3 Tagen scheint die Sonne kräftig warm, aber der Wind ist kalt.
Keine Zeit zum jammern. Die Gartenarbeit ruft.
Das Gewächshaus…quatsch…Das Beet im Gewächshaus ist jetzt umgegraben und bereit zur AussaatIm Gemüsegarten steppt der Bär oder eben wir 😅 die zwei großen Hochbeete standen schon…Hier arbeiten die zwei Männer am 3. Hochbeet. Vorne das Beet wird noch umgegraben.Ein Beet entsteht…Schritt 1: Grasnaben ausstechen. Im Beet will man ja kein Gras haben.Mit dem Spaten ein Quadrat abstechen und schauen, dass es tief genug ist, damit alle Graswurzeln draußen sindHier steh ich auf der Felsmauer und fotografiere in den Gemüsegarten runter. Viele verschiedene Beete für verschiedene Obst-und Gemüsesorten. Die Kinder dürfen auch mit „umgraben“.Im neu entstandenen Hochbeet müssen erst noch Äste, Mist und Laub rein. Und dann zusammenpressen. Wie? Reinsteigen und Tranpolin-Springen.Das neue Beet hab ich noch mit Steinen umrundet. Mir gefällt’s 😉Eine ausgeklügelte Beetplanung ist ein Muss für jeden (Permakultur-) Gärtner
Nebst Gemüsegarten haben wir uns auch noch um das Blumenbeet gekümmert und Phil sich um den Zaun beim Café (morgen und Sonntag ist ja wieder offen).
Kaputte Latten weg und neue hin. Die Farbe folgt dann noch später.
Während Phil die Arbeit vom Quad erledigen lässt (mit Drahtseil den Pfosten gerade gezogen)…Lässt Fynn die Arbeit einfach Arbeit sein 😂😂😂Der See ist nun fast vollständig aufgetaut und wenn der Wind darüber fegt und Wellen erzeugt, kommt eine Stimmung auf wie am Meer…Links sieht man noch die restliche Eisschicht…Nach ein paar Stunden war sie weg.
Gestern Abend war ich nicht mehr im Haus, somit kein WLAN. Aber jetzt sitze ich bei der Mittagspause und habe Zeit zum Schreiben. Nachher wollen wir noch ins Hallenbad 🤗.
Der Frühling ist nicht wieder gegangen 😅, doch für Frühjahrsmüdigkeit ist keine Zeit…Es gibt so viel zu tun, jetzt wo der Schnee weg ist.
Die Beete warten auf ihre Pflege.
Praktisch. Die Blumen wachsen von alleine 😉, bald wird hier aber auch das Unkraut sprießen, dann bedarf das Blumenbeet auch unserer AufmerksamkeitNoch schnell ein neues Hochbeet bauen. Die Stämme sind aus dem eigenen Wald. Gefüllt wird das dann mit Totholz und Mist (den muss man dann noch hinkarren). Bald beginnt die AussaatHolztransport leicht gemacht…Mit Quad und passendem Anhänger skbd die Stämme schnell von A nach B gebracht
Der Mist muss verteilt werden, auch auf die anderen Beete, alles umgraben und wässern. Damit nachher auch viel wächst.
Im Naturschutzgebiet geht’s jetzt erst richtig los. Weiden kappen, schneiden und verräumen. Im hinteren Teil stehen noch ein paar hundert 🙈. Aber gut, umso schneller wächst unsere Totholzmauer 😉. Und damit es auch ja gut gepresst ist, hier Phils ausgetüftelte Methode 😉…
Der Schaf- Auslauf braucht auch einen Frühjahrsputz…Meine Mädels tun unschuldig…“die Schubkarre? Ne, die war schon so.“ 😁Große Fläche = viele Haufen. Die Silo- und Heureste (und die Schafkacka) zusammenkehren und ab aufs Beet.
Wenn es dann trocken bleibt folgen der Schaf- und der Hühnerstall. Zudem bekommen die Schafe noch ihre Schur und die Klauen müssen geschnitten werden.
An vielen Stellen müssen Zäune repariert werden. Die Schafe sind, bis gestern, ständig ausgebüchst. Nun hat Phil den Flex-Zaun (mobiler Schafzaun) so gesteckt, dass sie hoffentlich nicht mehr ausbrechen können. Außerdem soll ein neuer Zaun entstehen…Auf Schweden-Art. Lasst euch überraschen.
Die Baumpflege und das Zurückschneiden von so manchen Sträuchern und Gewächsen steht auch noch aus.
Nebenbei hat das Café jedes Wochenende geöffnet.
Ja, jetzt geht’s rund 😅.
Auch die Tierwelt erwacht aus ihrem Winterschlaf…
Eine kleine Echse genießt die warmen SonnenstrahlenWenn man ganz genau hinsieht, kann man ein Kranich-Paar erkennen. Hier ist die Rückkehr der Kraniche DAS Frühlingszeichen überhaupt
Wir sind voller Energie und freuen uns auf die nächsten Wochen.
Bevor ich euch von unsere Heiden-Arbeit erzähle, etwas zum Lachen…
EXKURS: Kindermund 😅
Ich bin mit Ylvi im Café auf dem Mitarbeiterklo. Eigentlich wollten wir gerade die Schafe füttern, aber Kinder müssen halt wenn sie müssen. Die große Tochter Seraina hilft eigentlich immer im Restaurant mit.
Ylvi flüstert (wir müssen ja leise sein): “ Mama die Seraina, die füttert Menschen“ 😂 Ja. Irgendwie stimmt das.
Und Fynn erklärt Ylvi: “ Ein großes Pferd geht dann in den Stall und ruht sich aus. Dann bekommt es einen dicken Bauch und da ist ein Baby drin und dann haben wir ein Fohlen.“
Ach so einfach geht das. Mensch, dass ich das nicht vorher wusste 😅.
So. Nun zu unserer Arbeit. Das Naturschutzgebiet, dass am Haus angrenzt bedarf gewisser Pflege, und das wird auch kontrolliert. Man muss die Weiden und Tannen wegschneiden, denn die gehören da, kurzesagt, nicht hin.
So wird aus der Arbeit in der Heide eine Heiden-Arbeit.
Die Tanne muss weg. Das was auf dem Boden liegt wurde schon geschnitten.Muna gönnt sich eine Pause außerhalb der Reichweite von Finns Leine 😅Um meine zwei Lieben ist schon alles grün 😊. Ich finde es ein klasse Bild. Diese Felsen liegen hier überallWas dieser Asthaufen soll? Na, was sollen wir denn mit dem ganzen abgeschnittenen Zeug machen? Unsere, uns gleichzeitig auch Jeanette und Heinrichs Idee: Eine TotholzmauerUnd wenn’s mal wieder länger dauert…schnapp dir n Quad 😅. Ylvi klettert so gern drauf rum und auch Fynn spielt gerne Spritztour.Anfänge der Totholzmauer. Rechts und links Pfähle reingeklopft, damit die Äste sich auch gut aufhäufen lassen.
Wozu so eine Holzmauer im Naturschutzgebiet? Das erzähl ich euch dann bei Gelegenheit 😉. Nun aber eine gute Nacht.
Der Frühling kommt. Man spürt es und sieht es überall. Man muss nur richtig hinschauen.
(Heute morgen…)Ich sitze im Wald und höre den Vögeln zu. Es ist noch ein bisschen neblig und ach…einfach schön. Es riecht nach Tannen und Holz (Phil hat gesägt). Das erinnert mich immer an meine Pfadfinderzeit, wenn wir auf dem Sommerlager Holz zum Bauen gemacht haben. Wenn es ein Emoji gäbe für „nostalgisch fühlen“, dann hätte ich es jetzt gewählt 😅.
Muna noch in der Jacke, das Herrchen schon im Pulli. Beim Schaffe wird es einem halt warm. Am geilsten sind ja wohl die Beinschoner 😅Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Der See! Ich sehe Wasser. Zum ersten Mal seit wir hier sind ist er nicht weiß 😉Endlich beginnen die Arbeiten im Gewächshaus (und im Gemüsegarten). Im Gewächshaus steht das Wasser knöchelhoch. Vermutlich Schmelzwasser. Die Kinder finden es klasse und dürfen beim Schöpfen helfen.Auch Fynn stellt beim Eierholen fest: „Hier ist ja gar kein Schnee mehr auf dem Weg“
Ich glaub ich bekomm die Frühjahrsmüdigkeit 😉. Ich muss ins Bett.